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Phoenix Contact

Durch die geringen Steck-und Ziehkräfte lassen sich die Steckverbinder auch in der hohen Leistungsklasse komfortabel an Geräte anschließen. Der Leiteranschluss erfolgt per Zughülsenprinzip im Schraubverfahren. Die zwei- bis sechspoligen Steckverbinder sind standardmäßig mit einem Schraubflansch ausgestattet, der sie sicher mit der Grundleiste verbindet. Der Schraubflansch kann auf der Grundleistenseite auch gleichzeitig als Wanddurchführung verwendet werden und bietet damit zusätzlichen Halt in dem Gerät. Bei einem Raster von 15 mm verfügen die Steckverbinder über die uneingeschränkte 600 V UL-Zulassung nach der UL1059 (1000 V nach IEC). Durch die invertierten Varianten IPC 35 sind auch berührgeschützte Geräteausgänge sowie fliegende Kabel-Kabel-Verbindungen und Board-to-Board-Verbindungen möglich. Die Steckverbinder und Grundleisten sind als vierpolige Variante auch mit einer professionellen Schirmanbindung erhältlich.