15 Jahre EUREKA

Die EUREKA-Initiative wurde 1985 ins Leben gerufen, um die technologisch orientierten Industriezweige in Europa zu stärken. Der wichtigste Unterschied zu anderen Förderprogrammen: EUREKA funktioniert nach dem „bottom-up“-Prinzip, es gibt also kein festgelegtes Programm, sondern die Teilnehmer können aus eigener Initiative Projekte formulieren. Derzeit sind 29 europäische Länder und die Europäische Kommission Mitglied von EUREKA.
Über 700 laufende Projekte mit einem gesamten Projektvolumen von rund 30 Mrd. Schilling sind derzeit unter dem Schirm von EUREKA versammelt. Fast 2.000 Unternehmen, 536 Forschungsinstitute und 419 Universitäten sind europaweit beteiligt.
EUREKA ist ein Qualitätssiegel für transnationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Projekte werden nicht zentral, sondern national finanziert. Für Industrie und Gewerbe ist in Österreich der Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft zuständig, der jährlich rund 80 Mio. Schilling für EUREKA-Projekte bereitstellt.

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