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Herzstück der M16C/6C-Mikrocontroller ist ein 16-bit-Cisc-CPU-Kern, der mit Taktraten von bis zu 32 MHz und Versorgungsspannungen von 2,7 bis 5,5 VDC arbeitet. Jüngstes Mitglied der Serie ist ein Baustein mit integrierter USB-2.0-Schnittstelle für Control-, Buck- und Interrupt-Transfers. Der dafür verwendete Fifo umfasst 584 Byte. Zu den weiteren Funktionen gehören Power-on-Reset, Unterspannungserkennung, Echtzeittakt, Onchip-Oszillator mit 40 MHz sowie ein Watchdog-Timer mit eigenem Oszillator. Darüber hinaus ist anstelle des vereinfachten I2C-Busses ein in Hardware aufgebauter Multimaster-I2C-Bus integriert. Ebenfalls verbessert präsentieren sich die Peripheriefunktionen wie der 10-bit-AD-WAndler mit 26 Kanälen und 1,72 µs Umsetzgeschwindigkeit. Die Bausteine sind erhältlich mit integriertem Flash- und RAM-Speicher in unterschiedlichen Kombinationen und verfügen über einen zusätzlichen Flashspeicher zur Datenspeicherung.