MCUs mit konfigurierbaren Logikzellen, Funktionsgenerator und numerisch gesteuertem Oszillator eröffnen neue Anwendungen in Küchengeräten, Kfz-Technik und im Konsum- und Industriebereich.

MCUs mit konfigurierbaren Logikzellen, Funktionsgenerator und numerisch gesteuertem Oszillator eröffnen neue Anwendungen in Küchengeräten, Kfz-Technik und im Konsum- und Industriebereich.Microchip

Sie führen neue Funktionalitäten in MCUs mit geringer Anschlusszahl ein. Die CLC-Peripherien des PIC10F(LF)32x und PIC1xF(LF)150x ermöglichen die Software-Steuerung kombinatorischer und sequentieller Logiken. Damit lassen sich die On-Chip-Verknüpfungen zwischen Peripherie und I/Os vervielfachen und folglich externe Komponenten reduzieren, Speicherplatz sparen und Funktionalitäten hinzufügen. Der Funktionsgenerator arbeitet mit mehreren Peripherien zusammen, um komplementäre Signale mit Totzonensteuerung und automatischer Abschaltung zu generieren, wodurch verbesserte Schalteigenschaften erreicht werden. Der NCO ermöglicht eine lineare Frequenzregelung und hohe Auflösung, wie sie für Vorschaltgeräte, zur Tonerzeugung und weitere resonante Steuerschaltungen erforderlich sind. Die MCUs nehmen im Betriebsmodus weniger als 30 µA/MHz und im Ruhemodus weniger als 20 nA auf. Auf dem Chip befinden sich ein interner 16-MHz-Oszillator, ein Analog-Digital-Wandler (ADC) und bis zu 4 Pulsweitenmodulatoren (PWM). Für die kostengünstige Temperaturmessung ist ein integriertes Temperaturmessmodul vorgesehen.