“Große Unternehmen wollen und müssen auch ihre soziale Verantwortung ernst nehmen. ABB hat das Ziel, in ihrem unternehmerischen Handeln die drei Faktoren Wirtschaft, Umwelt und Soziales in Einklang zu bringen. Gerade im sozialen Bereich wollen wir unser Engagement daher möglichst verstärken“, betont der Vorstandsvorsitzende der deutschen ABB, Bengt Pihl.


Internationale Konzerne können einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leisten, indem sie helfen, eine Welt zu schaffen, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht und in der keine Generation auf Kosten der nachfolgenden lebt, heißt es im Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung. Dieser Grundsatz hat einen Namen: Nachhaltigkeit (Sustainability). Nachhaltigkeit ist dabei mehr als nur Umweltverträglichkeit: Nachhaltigkeit meint das Ausbalancieren von sozialen, ökonomischen und ökologischen Zielen in einer langfristigen Perspektive. Dies sind die drei Säulen der Nachhaltigkeit, auf die sich der Konzern stützt. Der Konzern hat sich in diesen Kategorien bereits einen Namen gemacht. Nachhaltigkeit bedeutet für das Unternehmen auch eine Form der universellen Ethik. Soziales Engagement spielt dabei eine große Rolle.


Die Firma stellt sich in Deutschland dieser Verantwortung und unterstützt seit dem Jahr 2000 die Special Olympics Deutschland. In Sachen Nachhaltigkeit hat der Konzern bereits über Jahre hinweg Ausdauer und Innovationsbereitschaft bewiesen. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass der Konzern für Energie- und Automatisierungstechnik bereits zum dritten Mal in Folge die Sustainability Pool Position im Unternehmensvergleich eingenommen hat. Das verriet erst vor kurzem die Rangliste des Dow Jones Sustainability Index (DJSI), ermittelt durch die Vermögensverwaltungsgesellschaft SAM (SAM Sustainable Asset Management ist eine unabhängige Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Hauptsitz in Zürich). Die Firma ist das „beste“ Unternehmen im Markt-Sektor „Industrial Goods and Services“.