Die Software-Plattform, die das Gemeinschaftsunternehmen entwickeln will, soll unter anderem Geräte unterschiedlicher Hersteller im Smart Home vernetzen.

Die Software-Plattform, die das Gemeinschaftsunternehmen entwickeln will, soll unter anderem Geräte unterschiedlicher Hersteller im Smart Home vernetzen.Brian Jackson – Fotolia.com

Ziel der Software-Plattform ist es, den Datenaustausch zwischen den Geräten von unterschiedlichen Herstellern im Smart Home zu ermöglichen. Außerdem soll sie Dienstleistungen zu den Geräten bereitstellen – beispielsweise in den Bereichen Energiemanagement, Sicherheitstechnik und Unterhaltung. Das ermöglicht neue Geschäftsmodelle wie die Programmierung von Apps für diese Einsatzfelder.

Zusätzlich zur Entwicklung und zum Betrieb der Plattform wollen die Unternehmen Anbietern aus den Bereichen Hausgeräte, Unterhaltungselektronik, Heimautomatisierung und Internet-Dienstleistungen die Mitarbeit in einem Business-Ecosystem ermöglichen. Dieses soll die Zusammenarbeit erleichtern und unterschiedliche Nutzeranforderungen in die Entwicklung der Plattform mit einbeziehen.

Die Gesellschaftsvereinbarung haben die Beteiligten am 27. November 2014 unterzeichnet. Für den Sitz des Joint Ventures ist Deutschland geplant. Die beteiligten Unternehmen erwarten, dass das Gemeinschaftsunternehmen Anfang 2015 seine Tätigkeit aufnehmen kann, nachdem alle kartellrechtlichen Genehmigungen abgeschlossen sind.