Eine Fehlerabdeckung von nahezu 100 % bei den Automatisierungs-, Bestückungs- und Steuerungslösungen zu vergleichbar minimalen Kosten ist das Ziel des Dienstleisters ABS Electronic Meiningen GmbH (www.abselectronic.de). Neben kundenspezifischen Funktionstests arbeitet man u. a. mit AOI. Diese Prüfverfahren allein reichen aber zukünftig für eine bestmögliche Produktqualität nicht mehr aus. „Unsere Kunden erwarten, dass wir als Zulieferer selbst Strategien entwickeln, um Qualitätsprozesse immer weiter zu optimieren“, bemerkt Andreas Oertel, Geschäftsführer bei ABS. Mit den seit 2007 eingesetzten Prüfverfahren „Flying Probe Test“ (FPT) von Spea und dem „Boundary Scan“ von Göpel gelingt dem Meininger High-Tech-Unternehmen eine hohe Fehlerabdeckung bei geringem Programmieraufwand. Der „Flying Probe Test“ eignet sich vor allem bei Klein- und Mittelserien. Der „Boundary Scan“ schließt nicht nur die Lücke beim AOI-System hinsichtlich Funktionsüberprüfungen der Bauteile, sondern ermöglicht auch Tests von optisch nicht prüfbaren Bauelementen.