Adobe Systems hat seine Ergebnisse für das erste Quartal (29. November 2008 bis 27. Februar 2009) des Geschäftsjahres 2009 veröffentlicht. In diesem Zeitraum erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 786,4 Millionen US-Dollar, im Vergleich zu 890,4 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum und 915,3 Millionen US-Dollar im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2008.«Wir sind zufrieden, in diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld durch sorgfältige Kontrolle der Ausgaben im ersten Quartal solide Erträge und Margen erreicht zu haben», sagt Fritz Fleischmann, Geschäftsführer der Adobe Systems GmbH und Senior Managing Director Central and Eastern Europe, Middle East and Africa. «Wir glauben daran, dass die grossen Markttrends, auf denen unser Geschäft beruht, intakt bleiben und werden weiterhin in Innovationen und Wachstumsmärkte investieren, um unseren Kunden einen erhöhten strategischen Mehrwert bieten zu können.» Der nach GAAP bilanzierte Gewinn pro Aktie für das erste Quartal 2009 lag bei 0,30 US-Dollar. Der Non-GAAP Gewinn pro Aktie beträgt 0,45 US-Dollar. Für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2009 strebt Adobe einen Umsatz zwischen 675 und 725 Millionen US-Dollar, eine Umsatzrendite nach GAAP von voraussichtlich 21 bis 26 Prozent sowie eine Non-GAAP Umsatzrendite von etwa 32 bis 36 Prozent an. Darüber hinaus plant Adobe mit einer Anzahl von 528 bis 530 Millionen ausgegebener Aktien. Das Unternehmen rechnet zudem mit betriebsfremden Erträgen von etwa 1 bis 2 Millionen US-Dollar sowie einem Steueranteil nach GAAP und Non-GAAP von ungefähr 24 Prozent. Dies führt zu einem voraussichtlichen Gewinn pro Aktie von etwa 0,20 bis 0,27 US-Dollar nach GAAP. Nach Non-GAAP liegt diese Zielvorgabe zwischen 0,31 und 0,38 US-Dollar.