Das TFT-Display WF35M besitzt einen integrierten Interpreter für die Benutzeroberfläche.

Das TFT-Display WF35M besitzt einen integrierten Interpreter für die Benutzeroberfläche.SE Spezial-Electronic

Die Display-Module der neuen M-Serie von Winstar erfüllen alle Anforderungen an ein komplett ausgerüstetes All-in-One-System. Neben TFT-Panel und LED-Backlight mit Stromquelle verfügen sie über Mikrocontroller (PIC24), SRAM (Frame Buffer) und Flash-Speicher (Graphic Files). Für die Übertragung von Daten und die Steuerung des Displays stehen drei Interfaces (RS-232, SPI, USB) und vier Schalteingänge zur Verfügung (Anschlüsse CON2 und CON3). Der Interpreter eines M-Serien-Displays erlaubt acht Ansteuerungsmodi, fünf für Bildinhalte (Text, Grafik, Pixel, Linie/Rechteck, Löschen) und drei für Hardware-Funktionen (PWM-Ausgang, Power, Backlight). Für Programmierung und Test dieser Modi gibt es die Software namens „User Interface“ (UI). Dazu wird das Display-Modul über RS-232 oder USB mit einem PC verbunden. Ein geeigneter USB-Adapter gehört zum Lieferumfang.

Das User Interface liefert für jedes Programmelement auch eine Befehlssequenz in der Programmiersprache C, die direkt in das Entwicklungssystem des Mikrocontrollers der jeweiligen Applikation kopiert werden kann. Durch diese Code-Generierung ist das Erstellen der Anwendungs-Software für ein Display der M-Serie besonders einfach. Für die Kommunikation der Anzeige mit der Kunden-Applikation ist das SPI-Interface vorgesehen.