Die MCUs sind mit einem Allzweck-Operationsverstärker, 8-bit-Digital-Analog-Konverter, 8-bit-Analog-Digital-Konverter, programmierbarem Switch-Mode-Controller, Komparator und einer Präzisions-Spannungsreferenz ausgestattet. Eine anwenderprogrammierbare Brownout-Erkennung, programmierbare Unterspannungserkennung, interner Oszillator, leistungssparender Sleep-Modus und In-Circuit Serial Programming sind ebenfalls vorhanden. Das Verstärkungsbandbreitenprodukt, die Auto-Kalibrierung, der Rail-to-Rail Ausgang und der Ultra-low-leakage-Eingang sind programmierbar. Die beiden unabhängigen, hochgenauen analogen Komparatoren besitzen eine niedrige Eingangs-Offset-Spannung. Die Ausgangspolarität ist ebenfalls programmierbar.


Der PIC16C781 verfügt über einen 1024×14 Bit, der PIC16C782 über einen 2048×14 Bit OTP-Programmspeicher. Beide haben ein 128 Byte Anwender-RAM und arbeiten mit einer Taktfrequenz von bis zu 20 MHz. Sie besitzen 16 I/0 Anschlüsse, einen internen 4 MHz Oszillator, einen 16-bit-, einen 8-bit- und einen Watchdog-Timer. Die Bausteine PIC16C781 und PIC16C782 werden als PDIP-, SSOP- und SOIC-Gehäuse mit 20 Anschlüssen angeboten.