Siemens: An die Module mit bis zu 16 digitalen Eingängen und doppelt so hohem Ausgangsstrom als bisher lassen sich analoge/digitale Aktoren bis 2 A oder Sensoren anschließen, etwa IO-Link-Geräte. Durch die große Kanaldichte reduzieren sich Verkabelungsaufwand und Platzbedarf. Mit dem von 10 auf 15 m erhöhten Maximalabstand zwischen zwei Modulen eignet sich das System auch für weit verteilte IOs in größeren Maschinen und Anlagen. Gemäß SIL2 lassen sich auch Aktoren über die Ausgänge gruppenweise sicherheitsgerichtet abschalten. Simatic ET 200AL ist speziell für Anwendungen auf engem Raum und bei Bewegung konzipiert. Direkt vor Ort in einer Maschine oder Montagelinie montiert binden die Geräte dort unter engen Platzverhältnissen über M8- und jetzt auch M12-Anschlusstechnik Aktorik und Sensorik ein. Die robusten Module für einen Einsatz von -25 bis 55 °C lassen sich in allen Einbaulagen montieren. Bei Modulbreiten von 30 oder 45 mm und bis zu 32 Modulen pro Station bietet das System ein großes IO-Mengengerüst für vielfältige Anwendungen.

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