Die neue MCUs auf Basis des ARM-Cortex-M3-Cores werden im 65nm-Flash-Embedded-Logik-Prozess gefertigt.

Die neue MCUs auf Basis des ARM-Cortex-M3-Cores werden im 65nm-Flash-Embedded-Logik-Prozess gefertigt. Toshiba Electronics Europe

Die M3H MCUs sind die ersten Bausteine der neuen TXZ-Serie und die ersten MCUs von Toshiba, die im Embedded-Flash-Speicher-Prozess auf Basis des 65-nm-Logikprozesses gefertigt werden. Sie eignen sich für verschiedene Consumer- und Industrieanwendungen wie Antriebssteuerungen, Audio-/ Videogeräte und Büromaschinen.

M3H-MCUs basieren auf dem ARM-Cortex-M-Core, der mittlerweile als Standard bei Embedded-32-Bit-Mikroprozessoren angesehen wird.  Zum Angebot zählen Gehäuse mit geringer Anschlusszahl (32 bis 100 Pins) und kleine Flash-Speicher (32 bis 128 kByte). Betrieben werden die MCUs mit Taktfrequenzen bis 40 MHz.

Ebenfalls integriert sind ein 12-Bit-A/D-Wandler mit 1,5 µs Wandlungsgeschwindigkeit und ein 8-Bit-D/A-Wandler. Außerdem bieten die MCUs Toshibas PMD-Funktion (Programmable Motor Drive) für Antriebssteuerungen mit Wechselrichtern, zum Beispiel bei A/C- und BLDC-Motoren. Hinzu kommt universelle Peripherie wie UART, I2C, TSPI und Timer.