Vorbehaltlich der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden erwarten sie den Abschluss der Transaktion im ersten Quartal 2016. „Here wird … das hochautomatisierte Fahren sowie ortsbezogene Dienste einen Schritt weiter voran bringen; mit dem steigenden Volumen der Daten aus dem Fahrzeugumfeld wird das Serviceangebot komfortabler, vernetzter und noch stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten“, lautet unisono das Statement von Ulrich Hackenberg, Mitglied des Vorstands bei Audi, Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands bei BMW und Thomas Weber, Vorstandsmitglied bei Daimler. Von dieser stetigen Optimierung sollen ausdrücklich alle Here-Kunden profitieren. Darüber hinaus haben die OEMs geplant, dass Here sein Angebot erweitertn und auch Kunden anderer Branchen zur Verfügung stellt. Das Management von Here soll auch weiterhin unabhängig bleiben – und zwar mit dem Ziel, den Business-Case von Here als für alle Kunden offene Plattform weiter voranzutreiben. Das Konsortium wird sich nicht im Tagesgeschäft engagieren.