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Der synchrone Abwärtswandler XRP6141 mit einer Eingangsregelung von 0,1 Prozent über den gesamten Eingangsspannungsbereich und 1 Prozent Ausgangsgenauigkeit über den gesamten Betriebstemperaturbereich.
James Lougheed ist Vice President für Power Management und AMS-Produkte bei der Exar Corporation.

Mit seinem nur 0,1 % kleinen Eingangsregelfehler über den gesamten Eingangsspannungsbereich und 1 % Ausgangsungenauigkeit über den gesamten Betriebstemperaturbereich von -40 bis +125 °C vereinfacht der Abwärtswandler das Design deutlich. Der Baustein stellt eine Core-Spannungsversorgung für ASICs, FPGAs, DSPs und Netzwerkprozessoren in den Bereichen Telekommunikation, Netzwerke und Industrie bereit und ist für einen weiten Eingangsspannungsbereich von 4,5 bis 22 V ausgelegt. Er erzeugt eine einstellbare Ausgangsspannung von 0,6 bis 18 V. 

Die Current-Mode-COT-Regelung führt ohne Leistungseinbußen zu einem sehr guten Transientenverhalten im Vergleich zu herkömmlichen COT-Regelschleifen. Somit wird er Einsatz von Keramik-Ausgangskondensatoren möglich und es erübrigt sich eine Schleifenkompensation. Der XRP6141 verfügt über Überwacher- und Schutzfunktionen für die Sequenzierung und den Betrieb unter abnormen Betriebsbedingungen als auch bei geringer Last.

James Lougheed, Vice President Power Management und AMS-Produkte bei Exar: „Mit der COT-Architektur ergibt sich ein besseres Transientenverhalten für Regler, ohne zusätzliche Ausgangskondensatoren zu benötigen.“ Der Abwärtswandler ist im RoHS-konformen, halogenfreien, 16-Poligen 3-x-3-QFN-Gehäuse erhältlich.