Volker Meyer, Klaus Löhe, Prof. Dr. Bernhard Piepenbreier, Leiter des Lehrstuhls für Elektrische Antriebe und Maschinen (v.l.n.r.). Bildquelle: Baumüller

Volker Meyer, Klaus Löhe, Prof. Dr. Bernhard Piepenbreier, Leiter des Lehrstuhls für Elektrische Antriebe und Maschinen (v.l.n.r.). Bildquelle: Baumüller

Jedes Jahr prämiert die Baumüller Unternehmensgruppe an der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Studienpreis Mechatronik besonders gelungene Projektarbeiten. In diesem Jahr wurde Klaus Löhe für seine Arbeit zum Thema „Inbetriebnahme eines polaren, inversen Pendels“ mit dem mit 1?000 € dotierten Preis ausgezeichnet. Der Diplomand beschreibt das Ergebnis seines Projekts, das am Lehrstuhl für Regelungstechnik von Prof. Dr. Günther Roppenecker betreut wurde, wie folgt: „Ein drehbar gelagerter Stab ist nun in der Lage, einen zweiten Stab aus einer hängenden Position in eine Stehende aufzuschwingen und ihn dort zu balancieren. Knackpunkt dabei war das Getriebespiel von über 30°, welches mehrmals pro Sekunde durchfahren werden muss.“ Ziel der Arbeit war es, einen Versuchsaufbau zu erhalten, der durch den Einsatz in Praktika und Lehre zu einer Verbesserung der Lehrsituation an der Universität beiträgt. Schon geringe Veränderungen in den Systemparametern bewirken Änderungen im Verhalten des Pendels, die dann viel deutlicher sichtbar werden. Studenten erleben so den praktischen Nutzen des Engagements von Klaus Löhe durch bessere Einsicht in Regelungsprozesse.

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