Eckelmann: Eine universell einsetzbare Bedienfeldanschaltung ist als Baugruppe E.UBC mit CAN-Anschluss ausgelegt. Damit lassen sich Informationen von einem Bedienfeld aus mittels CAN-Bus an einen anderen CAN-Bus-Teilnehmer übertragen, beispielsweise einen Steuerrechner. Es können beliebige anwendungsspezifische Bedienfelder an die UBC-Baugruppe angeschlossen werden. Das zur Anschaltung vorgesehene Bedienfeld kann verschiedene Komponenten beinhalten: Tastaturmatrix mit bis zu 64 Tasten, Ansteuerung mit maximal 24 LEDs, vier Eingänge für analoge Sollwertgeber, Drehgeber oder Potis mit einer Auflösung von 10 Bit. Ebenfalls möglich sind vier Eingänge für digitale Drehimpulsgeber mit zwei um 90° phasenverschobenen Spuren und eventuell je einem Schalter und je zwölf digitale Ein- und Ausgänge. Die UBC-Baugruppe hat neben den Interfaces für das Bedienfeld auch Anschlüsse für den CAN-Bus und die Spannungsversorgung. (rm)

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