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Fuji Machine

Der Hersteller hat nun mit dem Bestückkopf H24G, dem Flying-Vision-Prozess und einem neuartigem Feeder-Typ weiter an der Optimierungsschraube gedreht. Parallel dazu arbeitet der Bestückautomatenhersteller weiter an der Kompatibilität zu Industrie 4.0, weshalb das Unternehmen mit SFAB ein Maschinenkonzept für die Backend-Automation aus der Taufe gehoben hat, woraus eine modular aufgebaute Arbeitszelle für viele Anwendungen resultiert: Powermodul-Fertigung, MID-3D-Bestückung, Solarzellenfertigung, Selektivlöten, radiale und axiale Bestückung inklusive Cut & Clinch, Odd-Shape-Teile mit einer Höhe von bis zu 75 mm und 200 g Gewicht lassen sich damit realisieren. Der Schablonendrucker GPX-C integriert sich vom Design bis hin zur Modularität in eine NXT-Linie. Stabile Druckergebnisse und eine extrem hohe Reproduzierbarkeit sollen sich damit bewerkstelligen lassen.

Auch bei der kleinen Bestückautomatenschwester Aimex hat sich einiges getan: Die Bestückplattform Aimex IIIc wartet mit 130 Förderstellplätzen auf. Der große Förderplatz mit Spuren von 130 x 8mm und 180 x 8mm Spuren bei der Aimex II sowie die Möglichkeit einfach die Palletten (Feederwagen) zu tauschen, bieten genug Potenzial für die moderne Rüstkonzepte wie Tischtausch, Festrüstung und AB-Mode. In Kombination mit dem DynaHead- und dem H24G-Bestückkopf bietet die Maschine die eine gute Lösung für den High-Mix-Bereich für kleinere bis mittlere Seriengrößen.

Productronica 2015: Halle A3, Stand 317