Die modularen Schaltnetzteile der Ultimod-Serie.

Die modularen Schaltnetzteile der Ultimod-Serie.Compumess

Die Powerpacs können bei 600 W Ausgangsleistung mit vier, bei 1200 W Ausgangsleistung mit sechs Ausgangsmodulen bestückt werden, was bis zu 12 V Ausgangsspannungen ermöglicht. Sie behalten dabei das kompakte 1HE-Format der Xgen-Serie bei. Der Universaleingang erlaubt den Betrieb an allen weltweit eingesetzten Netzspannungen.

Neu entwickelt wurden außerdem elf Ausgangsmodule (Powermods) mit Einfachausgängen von 1 bis 58 VDC oder Zweifachausgang. Ausgangsspannung und Strombegrenzung lassen sich sowohl lokal als auch aus der Ferne steuern. Sämtliche Module und Grundgeräte der Ultimod- und Xgen-Serie sind beliebig kombinierbar. Die Konfiguration kann dabei wahlweise werksseitig oder vom Anwender vorgenommen werden.

Standardmäßig sind die Modelle mit leisen Lüftern ausgestattet. Der Leckstrom ist kleiner als 300 µA (optional kleiner als 150 µA). Der Wirkungsgrad übertrifft 92 Prozent. Abgestrahlte und geleitete Störungen entsprechen der EMV-Klasse B.

Die Stoßfestigkeit von über 60G (nach MIL STD 810G), die Fähigkeit zum Kaltstart bei Temperaturen ab -40 °C und die Eignung für Umgebungstemperaturen bis +70 °C machen die robuste Auslegung der Schaltnetzteile deutlich. Gewährt wird eine Herstellergarantie von fünf Jahren für diese Serie.

Geeignet sind die modularen Netzteile der Ultimod-Serie für vielfältige Anwendungen wie etwa Laser, Medizingeräte beispielsweise für Dialyse, Bildgebung in der Radiologie und die chemische Diagnostik. Hinzu kommen die Bereiche Industrieautomation, Robotik, Maschinenbau, Prüf- und Messtechnik, Drucktechnik und Telekommunikation sowie Anlagen für Bühne, Fernsehen und Radio sowie Beleuchtungsanwendungen.