Prototyp einer Drohne, gefertigt aus gedruckten Bauteilen.

Prototyp einer Drohne, gefertigt aus gedruckten Bauteilen. Bigrep

Sie sind bei Bigrep ab sofort als Direktoren für Innovation und Applikationen  in der Material- und Anwendungsforschung verantwortlich. Petri und Büning werden branchenübergreifend maßgeschneiderte Applikationen entwickeln. Im Bereich des großformatigen 3D-Drucks sind es nach Einschätzung des Unternehmens weniger die Hard- und Software als vielmehr die verwendeten Werkstoffe sowie die daraus entstehenden potenziellen Applikationen, die das größte Entwicklungspotenzial aufweisen. Nach Einschätzung von René Gurka, CEO von BigRep, investiert das Unternehmen damit „massiv in das wachsende Feld der Zukunftsberatung“ und schließt „eine Lücke beim digitalen Wissenstransfer im Bereich des 3D-Drucks“. Bigrep beschäftigt derzeit mehr als 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen stellt nach eigenen Angaben den weltweit größten, serienmäßig verfügbaren 3D-Drucker her. Der FFF-Drucker (Fused Filament Fabrication) hat ein Volumen von mehr als 1 m3 und schließt somit die Lücke zwischen 3D-Druckern im Modell- und Industrieformat.