Baugruppen der iPort-Serie ermöglichen die Bildübertragung von Camera Link, LVDS und analogen Videosignalen via GigaBit-Ethernet. Damit verschwindet ein sonst notwendiger Framegrabber aus dem PC. Kameras werden vor Ort direkt an die Module angeschlossen, digitalisiert und via GigaBit-Ethernet-Strecke in den Rechner übertragen. Das ermöglicht Übertragungsstrecken mit Kabellängen von über 100 m.


Alle GigaBit-Ethernet-Komponenten auf dem Markt sollen verwendbar sein, so dass z. B. auch Lichtwellenleiterstrecken oder Kameranetzwerke aufgebaut werden können. Unterstützt werden bei den Versionen Camera Link und LVDS sowohl Zeilen- als auch Matrixkameras. Die analogen Versionen unterstützen die Standardvideosignale CCIR/PAL, NTSC/RS170 als FBAS und S-Video. Die Integration der Baugruppe erfolgt mittels Software Development Kit für Windows 2000/XP und Red Hat Linux.