Anlässlich der heute von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller in
Berlin vorgestellten Jahresbilanz der Partnerschaft „Sichere Internet-Wirtschaft“, der mittlerweile neben der GI 34 Unternehmen und Verbände angehören, betonte Stöckigt, dass nur durch gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die modernen Informations- und Kommunikationstechniken errungen werden kann.


„Die Internet-Wirtschaft ist aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken und wird in der weltweiten Volkswirtschaft in Zukunft einen immer größeren Raum einnehmen“, sagte Stöckigt. „Aber nur, wenn es uns gemeinsam gelingt, die Internet-Wirtschaft wirksam gegen Hacker, Spionage und Missbrauch abzusichern, wird sie weiter wachsen können.“  Deshalb sei die Zusammenarbeit von Verbänden, Politik und Unternehmen immens wichtig. „Durch die im vergangen Jahr ins Leben gerufene Partnerschaft „Sichere Internet-Wirtschaft“ haben wir gemeinsam den ersten Schritt getan, der jedoch kein einzelner bleiben darf“, stellte Stöckigt nachdrücklich fest.


Der Kryptoeckwertebeschluss von 1999 sowie das im Mai diesen Jahres in
Kraft getretene Signaturgesetz sind Ecksteine, auf die es jetzt aufzubauen gelte, so Stöckigt. Die Gesellschaft für Informatik setze sich mit aller Kraft dafür ein, Internet-Wirtschaft und Internet-Kommunikation zu einem  vertrauenswürdigen Pfeiler der modernen Informationsgesellschaft zu machen. Dazu gehöre auch das Thema Datenschutz und Datensicherheit,  für das insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sensibilisiert werden müssten, so der Vizepräsident. Dies müsse eines der Hauptanliegen der Partnerschaft werden.