Mit dem Mercedes-Benz F-CELL World Drive, einer mehr als 30.000 Kilometer langen Weltumrundung über vier Kontinente mit drei B-Klasse F-CELL-Brennstoffzellenfahrzeugen, wurde die Alltagstauglichkeit der Technologie überzeugend demonstriert.

Mit dem Mercedes-Benz F-CELL World Drive, einer mehr als 30.000 Kilometer langen Weltumrundung über vier Kontinente mit drei B-Klasse F-CELL-Brennstoffzellenfahrzeugen, wurde die Alltagstauglichkeit der Technologie überzeugend demonstriert.Peter Sauber Agentur

Fachbesucher aus 26 Nationen waren zum Branchen-Event mit Kongress und Messe angereist. Die Veranstalter haben auch dieses Jahr viel positives Feedback erhalten. Der renommierte japanische Brennstoffzellen-Experte Prof. Masahiro Watanabe vom Fuel Cell Nanomaterials Center der Universität Yamanashi sagt: „Die Auswahl der Sprecher war exzellent. Sie vermittelten den Stand der Technik bei Brennstoffzellen, E-Mobilität und Wasserstoffwirtschaft. Immer mehr Menschen erkennen die wichtige Rolle, die Wasserstoff und Brennstoffzellen in einem künftigen klimaschonenden Energieversorgungssystem spielen können. Dazu leistet die f-cell einen wertvollen Beitrag.“

Brennstoffzellenfahrzeuge ab 2014 in Serie

Die f-cell-Gäste konnten sich davon überzeugen, dass die mobilen Abnehmer für den Wasserstoff in den Startlöchern stehen. „Mit dem Mercedes-Benz F-CELL World Drive, einer mehr als 30.000 Kilometer langen Weltumrundung über vier Kontinente mit drei B-Klasse F-CELL-Brennstoffzellenfahrzeugen, haben wir die Alltagstauglichkeit der Technologie einmal mehr überzeugend demonstriert“, sagt Prof. Herbert Kohler, Leiter E-Drive & Future Mobility bei Daimler auf der f-cell. Bereits heute wird die B-Klasse F-CELL unter Serienbedingungen gefertigt und im Alltag von Testkunden erprobt. Dafür erhielt das Unternehmen auf der f-cell Abendveranstaltung den vom Umweltministerium des Landes sowie der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart ausgelobten f-cell Award in Gold.

Vor dem f-cell-Veranstaltungsort, dem Stuttgarter Haus der Wirtschaft, konnten die Besucher diverse Brennstoffzellen-PKWs selbst testen. Darüber hinaus zog ein 18 Meter langer Brennstoffzellen-Bus, der im Raum Köln seit 14 Tagen im Linienverkehr unterwegs ist, die Blicke auf sich. Heiko Herr, Trainer Aus- und Weiterbildung bei der Regionalverkehr Köln GmbH, steuerte das Null-Emissions-Fahrzeug – mit Tankstopp in Frankfurt – von Köln nach Stuttgart. „Ein tolles Fahrgefühl“, schwärmt er. Der Bus habe mit der langen Strecke und dem Einsatz als Shuttle-Bus zur f-cell-Abendveranstaltung einen weiteren Bewährungstest bravourös bestanden.

Kontakt

Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Lena Jauernig
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
Tel.:  0711 656960-56
E-Mail: f-cell@messe-sauber.de
Internet: www.f-cell.de

Mehrere Schaubilder bzw. Modelle auf der f-cell-Messe zeigten auch die Lösung des Problems nach dem Ausstieg aus der Kernenergie: Der Öko-Strom könnte große Elektrolyseure antreiben, die damit aus Wasser „grünen“ Wasserstoff machen.