Ein Busgehäuse mit Modulplatten zur individuellen Kabeleinführung hat vormontierte Hutprofilschienen zur Aufnahme dezentraler Peripheriesysteme wie Motorstarter und Ein-/Ausgabemodule. In zwei Reihen schafft es auch für die größeren Motorstarter genügend Platz. Die Türe mit Makrolon-Sicht-fenster lässt eine optische Kontrolle der LED-Signale zu. Das Gehäuse ist speziell mit modularen Peripheriesystemen der Schutzart IP 20 kombinier-bar, denn es vermeidet aufwändige Module der Schutzart IP 65 oder IP 67.


Alle Einstell- und Bedienarbeiten erfolgen an den geschützten Komponenten im Gehäuseinneren. Für elektrische Erweiterungen ist eine Platzreserve im Busgehäuse reservierbar, die nicht mit mechanischen Komponenten verbaut wird. Zur individuellen Kabeleinführung gibt es im Gehäuseboden 18 Ausbrüche, die durch modulare Flanschplatten in sechs Ausführungen verschlossen werden.