Währungsbereinigt entspricht das einem Wachstum von 7,3 Prozent; unter dem Strich ergab sich unter Berücksichtigung der wie in den vergangenen Quartalen erneut signifikanten Belastungen aus negativen Wechselkurseffekten ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die Entwicklung von EBIT (92,1 Millionen Euro) und EBIT-Marge (13,7 Prozent) wurde durch Wechselkurseffekte gebremst. Wie bereits gemeldet, führte ein auf 9-Monatsbasis nur neutrales Ergebnis aus Währungssicherungsgeschäften zu einem Rückgang des Gewinns pro Aktie (EPS) von 13,5 Prozent