Wiesemann & Theis: Der Com-Server Highspeed PoE bezieht seine Spannungsversorgung zusammen mit den Daten über das Netzwerkkabel. In Kombination mit dem DHCP-Protokoll reduziert sich die Integration serieller RS232-/422-/485-Geräte in vielen Fällen auf das reine Anstecken der Kabel. Der Com-Server unterstützt selbsterkennend sowohl die vom Standard IEEE802.3af (Power-over-Ethernet) vorgesehene Phantomspeisung über die Datenleitung als auch die Speisung über die bei 10/100BaseT nicht genutzten Adernpaare. Das Management der Geräte erfolgt per Browser, Telnet oder SNMP. Neben dem Betrieb über virtuelle COM-Ports ist auch eine direkte Kommunikation per TCP- oder UDP-Sockets aus eigenen Anwendungen heraus möglich. (rm)

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