Als vollwertige Host-Variante passt die in drei Varianten verfügbare CPU1.2 in jedes CompactPCI-System, wobei sich der Crusoe-Prozessor ab 733 MHz besonders für Windows 2000/XP und Linux eignet. Der schnelle 256 MB große Hauptspeicher lässt sich auf 512 MB erweitern. Der Gesamtverbrauch von weniger als 10 W erlaubt den Einsatz in lüfterlosen Systemen. Neben dem VGA-System sowie Maus- und Tastatur-Anschluss bietet die CPU1.2 zwei unabhängige Fast-Ethernet-Verbindungen, COM1/2, vier USB-Schnittstellen, einen integrierten IDECompactFlash-Steckplatz und einen CompactPCI-Bus mit 3,3 V und 5 V PCI-Signalspannung. Einige Schnittstellen sind als Rear-I/O-Signale auf den Busstecker J2 nach hinten herausgeführt, wo sie ein Rear I/O-Adapter abnimmt.


Auf der 4 TE-Frontblende der CPU1.2C gibt es doppeltes Ethernet, eine USB-Schnittstelle sowie den VGA-Anschluss. Gebootet wird über die eingebaute CompactFlash. Mit 8 TE Breite steht auf der CPU1.2M zusätzlich ein Mini-PS/2-Stecker für Tastatur und Maus, COM1 und 2 sowie eine integrierte 2,5“-Festplatte bereit. Die CPU1.2E arbeitet mit der steckbaren CMASS6 zusammen. Diese Kombination benötigt insgesamt nur 12 TE und bietet durch die Trennung von Festplatte und CPU Vorteile bei Inbetriebnahme und Wartung. Der Preis liegt laut Hersteller deutlich unter 1000 Euro.


Halle 7, Stand 315