Zukünftige Anforderungen an Bandbreite und Geschwindigkeit im Telekombereich haben zu einem modularen Standard geführt. Dieser ATCA – Standard wurde von der PICMG – Group entwickelt und bedeutet Advanced Telecommunications Computing Architecture. Durch den modularen Aufbau bekommen die Anwender und auch die Hersteller von ihren Systemen großen Nutzen, da mit unterschiedlichen Modulen eine Vielzahl von Produkten eingesetzt werden können.


Die mit besonderen Nachdruck erstellte Standardisierung durch die PICMG – Group machte es dann möglich die umfangreiche Spezifikation PICMG.3.0 im letzten Quartal 2002 zu verabschieden. Die PICMG 3.0 definiert die mechanischen Details der Aufbausysteme, Strom- und Kühlparameter, Management – Controller, Backplane-Verbindungen und die Systemarchitektur.


Namhafte Unternehmen, die sich in dieser PICMG – Group befinden, setzen bei den Neuentwicklungen auf diese flexible Plattform. Conec hat für diese Generation die Power – Steckverbinder neu entwickelt.


Das Sortiment besteht aus einer Feder- und Messerleiste und die Anschlussarten sind Einlöt- oder Einpresstechnik. Die Firma setzt bei den Kontakten für die Federleiste eine Kombination aus gedrehten Steckseiten und einer gestanzten flexiblen Einpresszone ein und verbindet so die Vorteile beider Technologien. Die Besonderheiten der Lösung sind:



  • Robuste Bauform


  • Sicheres Stecken durch Codierungszapfen


  • Vor- und Nacheilende Kontakte


  • Einpresszone, bewährtes System


  • Reservekontakte für Erweiterung


  • Zusätzliche Schraubverbindung, falls notwendig

  • Sonderlösungen sind auf Wunsch möglich

 


 


Conec Kennziffer 455