Der SConsole Server CS1620 bietet neben einem Netzwerkzugang ein zentrales netzwerkunabhängiges Management serieller Command Ports über eine Modem- oder GSM-Anbindung und kann zusammen mit dem PCU8 (Power Control Unit) von Lightwave Communications auch „Hard Resets“ über die „Powermanagement“- Funktion herbeiführen. Mit dem Produkt adressiert der Hersteller vor allem Telekommunikationsanbieter, die Banken- und Versicherungsbranche und alle unternehmenskritischen Anwendungen.


Das Gerät nutzt die Open-Source-Technologie OpenSSH v2 für sichere Verschlüsselung und Authentifizierung. Die Unterstützung von Telnet, PPP und PPP mit Callback-Funktion sichert alle vorhandenen Connectivity-Optionen. Die Entwicklung erlaubt durch den Einsatz von OpenLDAP alle denkbaren kundenspezifischen Wünsche und unterstützt DHCP in IPv4-Netzwerken – Upgrades auf die neuen Versionen sind via Download möglich.


Server können mit dem Gerät sowohl lokal als auch per Remote administriert werden, der 256k FIFO-Buffer für jeden einzelnen Port erlaubt Administratoren, bis zu 400 und mehr Screens des Audit Trails zu verfolgen und dadurch sensitive Probleme bei Mission-Critical-Servern zu beheben. Durch die Möglichkeit, die ursprüngliche Fehlermeldung sehen zu können, werden Probleme schneller beseitigt und Ausfallzeiten reduziert.


Der Console-Server ist durch eine niedrige Einbauhöhe (1RU = 1,75 Zoll) und zahlreiche Remote-Funktionalitäten prädestiniert für den Einsatz in Remote-Sites (ausgelagerten Datencentern) zur Administration und anderen Netzwerkgeräten wie Routern und Switches. Der Zugang kann über die Nutzer-Datenbank am Gerät oder eine über NIS verbundene Kundendatenbank reglementiert werden.