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Bei USB Type-C steigt nicht nur die Datenrate, es eignet sich auch als Displayport-Alternative und kann bis 100 W Leistung übertragen.
Anwendungsbeispiele für USB Type-C.
Pinbelegung des USB-Type-C-Steckers.

Zu den neuesten Standards des USB-IF (USB Implementers Forum) zählen USB Type-C, USB Power Delivery (zusammen mit USB Superspeed) sowie der neue Displayport-Alternative-Mode. Durch diese Standards werden All-in-One-Kabellösung realisierbar, welche große Strommengen liefern, sowie Daten und 4K-Videos über ein einziges USB-Kabel transportieren. Der Power-Delivery-Standard erlaubt eine optimierte Leistungsübertragung zwischen Systemen die über USB Typ-C verbunden sind. Dabei ist die Übertragung in beide Richtungen möglich. Da der Verbraucher nur die benötigte Energiemenge einfordert und der Bereitsteller nur die verfügbare Leistung liefert, steigt die Effizienz. Weitere Vorteile sind mehrere skalierbare Leistungseinstellungen, von 7,5 W (5 V bei 1,5 A) bis zu 100 W (20 V bei 5 A).

Rohm nutzt einen 0,13-µm-BiCDMOS-Prozess und moderne Schaltungstechnologie. Dadurch werden externe MOSFETs und zusätzliche Stromversorgung für den Leistungsempfänger überflüssig. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen sinkt die Anzahl von externen Teilen deutlich.