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Relayr / Conrad

Conrad Electronic definiert es als die Realität eines Netzwerks physikalischer Objekte, auf die durch das Internet zugegriffen werden kann; mithilfe von Embedded-Technologie. Es erlaube Dinge zu erfühlen und zu kommunizieren. Das IoT verändere die Art und Weise, wie und wo Entscheidungen getroffen werden und wer sie trifft.

Das IoT habe sich aus der Konvergenz von drahtlosen Technologien, mikroelektromechanischen Systemen (MEMS) und dem Internet herausgebildet. Und mittlerweile seien wir an einem Punkt, zu dem absehbar sei, das uns bis zum Jahre 2020 IoT-Starter-Kits wie Wunderbar (von Relayr) geholfen haben werden, ein Stadium zu erreichen, in dem in einem typischen Heim 50 Geräte oder mehr mit dem Internet verbunden sein werden.

Doch das Wohnhaus sei lediglich einer der Bereiche, die von der Evolution und der Implementierung des IoT Vorteile ziehen werden. Umgebungen wie die Produktion, Energienetze, Einrichtungen des Gesundheitswesens und das Transportwesen werden laut Conrad von der Verbindung über das Internet profitieren können.

Die Industrie spräche seit Jahrzehnten über das Internet der Dinge. Jetzt, mit Open-Source-Hardware und Cloud-Plattformen wie Wunderbar, verwandele sich das Gespräch rasch in Realität und habe vernetzte Lösungen für das Internet of Everything zur Folge.