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Die in die Cloud übertragenen Diagnoseinformationen lassen sich auf Bildschirmen visualisieren und über mobile Endgeräte wie Tablets oder Handys abrufen. Schmersal

Eine Verknüpfung dieser Daten innerhalb der Cloud ermöglicht Diagnosemöglichkeiten, wie Schaltzyklen, die Zustandssituation der Sicherheit, Grenzbereichswarnungen sowie Abstandswarnungen. Dies unterstützt eine vorausschauende Wartung und Instandhaltung: Anwender können sich beispielsweise anzeigen lassen, wie häufig eine Maschine angelaufen ist und die Anzahl der Betriebsstunden und den voraussichtlichen Verschleiß von Komponenten errechnen, sodass ein frühzeitiger Austausch möglich ist und so Stillstandszeiten von Maschinen vermeiden. Ein Vorteil ist außerdem, dass auch Sicherheitslichtgitter in das System integriert werden können. Wenn zum Beispiel Verschmutzungen an den Sensoren der Lichtgitter auftreten und das Signal infolgedessen schwächer wird, besteht die Möglichkeit eine Warnmeldung zu übermitteln.

Abrufbar sind die Diagnoseinformationen auf Bildschirmen sowie mobilen Endgeräten. Für die Visualisierung der Daten über Dashboards wird z.B. die Cloud-Plattform Microsoft Azure eingesetzt, die über Funktionalitäten zur Darstellung der Daten verfügt.

SPS IPC Drives 2017: Halle 9, Stand 460