Hacker: Dank seiner außergewöhnlich großen Speicherkapazität von 8 GByte kann der GigaLog-S Zustände absolut autark über einen sehr langen Zeitraum aufzeichnen. Nach Einschalten des Gerätes werden neue Daten an die bestehenden Dateien angefügt. Die SD-Karte kann man auf jedem PC wie eine Platte einlesen. Die Daten sind in Dateien in ASCII-Format abgespeichert. Die Prozessorbasis ist ein 32-bit ARM RISK-Prozessor mit einem Multi-tasking-Betriebssystemkern. Der Datenlogger besitzt standardmäßig 16 single-ended Eingänge. Je zwei können zu insgesamt acht Differential-Eingängen zusammengeschaltet werden. Jeder Eingang kann entweder als analoger Eingang, digitaler Eingang oder Zähler konfiguriert werden. Der Datenlogger erfasst regelmäßige Stichproben dieser Eingänge und speichert sie auf der miniSD Karte in einer Datei. (boe)

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