Konformität mit der Opal-Spezifikation vereinfacht die Implementierung und Verwaltung selbstverschlüsselnder SSDs basierend auf Sandforce-FSPs für mobile Computeranwendungen, indem Interoperabilität mit verbreiteten Verschlüsselungs- und Sicherheitsmanagement-Produkten unterstützt wird, wie zum Beispiel diejenigen, die von Wave Systems und Winmagic angeboten werden.

Da heute immer mehr mobile Mitarbeiter zum Einsatz kommen, ist die Sicherheit von Firmendaten auf mobilen Rechensystemen, wie zum Beispiel Laptops und Ultrabook-Systemen, ein wichtiger Aspekt für IT-Manager. Firmen gehen zur Nutzung von SSDs in Laptops über, um Anwendungen schneller zu starten, Boot-Zeiten zu verkürzen und die Akkulebensdauer zu verlängern. Allerdings bremsen Überlegungen zur kosteneffektiven Datensicherheit und zur Komplexität der Implementierung und Verwaltung von sich selbstverschlüsselnden Laufwerken (SEDs) eine breitere Einführung.

Die FSPs verschlüsseln automatisch ruhende Daten auf SSDs in Laptops und anderen geschäftlichen mobilen Rechensystemen mithilfe des 256-Bit-Advanced-Encryption-Standard (AES-256).

Die FSPs verschlüsseln automatisch ruhende Daten auf SSDs in Laptops und anderen geschäftlichen mobilen Rechensystemen mithilfe des 256-Bit-Advanced-Encryption-Standard (AES-256).LSI

Die FSPs verschlüsseln automatisch ruhende Daten auf SSDs in Laptops und anderen geschäftlichen mobilen Rechensystemen mithilfe des 256-Bit-Advanced-Encryption-Standard (AES-256). Kombiniert mit TCG-Opal-Konformität vereinfachen sie die Implementierung und Verwaltung von Hardware-basierten, selbstverschlüsselnden SSDs und ermöglichen Unternehmen aller Größen eine Datensicherheit auf Regierungsniveau.

Im Vergleich zu Software-basierten Verschlüsselungslösungen bieten die Opal-konformen Sandforce- Driven-SSDs Kosteneinsparungen bis zu 75 Prozent. Auch reduzieren sich die Gesamtbetriebskosten (TCO) durch die Beseitigung des zusätzlichen Kosten- und Zeitaufwands, der für die Zerstörung und Entsorgung unverschlüsselter Laufwerke erforderlich ist. Dank Duraclass-Technologie gehören Flash-Performance, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit zu den weiteren technischen Eigenschaften.

Die Devsleep-Technologie, eine neue stromsparende Funktion für SF-2200-Client-FSPs, ermöglicht eine bis zu 400-fache Reduzierung des SSD-Stromverbrauchs im Leerlauf und trägt somit dazu bei, die Akkulebensdauer in Ultrabook-Systemen, die den neuen Intel-Haswell-Chipsatz verwenden, zu verlängern. Diese Technologie ist entscheidend für die Einhaltung der Standby-Akkulebensdauer der Microsoft Windows 8 Connected Standby-Funktion. Systeme, die Connected Standby unterstützen, müssen weniger als fünf Prozent der Systemakkukapazität während einer Leerlaufphase von 16 Stunden verbrauchen. Diese Funktion trägt dazu bei, die niedrigeren Stromverbrauchsziele für mobile Computergeräte zu erreichen, indem ähnlich wie bei Smartphones die Ausführung von Hintergrundtasks, wie zum Beispiel Inhaltsaktualisierungen, während des Standbymodus zugelassen wird.