Ein breites Produkt-spektrum an DC/DC-Wandlern für die Hutschiene bietet TDK-Lambda mit seiner DPX-Serie. Das Produktportfolio umfasst mehrere hundert Modelle.

Ein breites Produkt-spektrum an DC/DC-Wandlern für die Hutschiene bietet TDK-Lambda mit seiner DPX-Serie. Das Produktportfolio umfasst mehrere hundert Modelle.

„Mit der neuen DPX-Reihe präsentiert TDK-Lambda auf vielfachen Kundenwunsch hin eine Reihe kompakter DC/DC-Wandler für niedrige Leistungsanforderungen und schnelle DIN-Schienen-Montage“, kommentiert Udo Schweizer, verantwortlich für Marketing und technischen Support bei TDK-Lambda in Achern den Hintergrund für die Neuentwicklung. Die Module decken mit ihrem wahlweise 2:1- oder 4:1-Eingang den gesamten Eingangsspannungsbereich zwischen 9,5 und 75 Volt ab und sind in fünf Leistungsklassen zwischen 15 und 60 Watt erhältlich. Sie bieten sich nach Herstelleraussagen insbesondere als kostengünstige Lösung für industrielle Anwendungen, beispielsweise Prozess-Steuerungen und Fabrikautomation oder zum Beispiel für Alarmierungs- und Sicherheitssysteme an.
Die DPX-Reihe gibt es wahlweise mit einem, zwei oder drei Ausgängen und Ausgangsspannungen zwischen 3,3 und 15 Volt. Für spezielle Kundenanforderungen lassen sich einige Modelle auch über einen Trimmpoti in der Gerätefront einstellen. Es gibt die Möglichkeit, bis zu drei Module zur Leis-tungserhöhung parallel zu schalten. Der typische Wirkungsgrad beträgt bis zu 90 Prozent. Die DC/DC-Wandler verfügen über ein robustes Metallgehäuse und lassen sich „mit einem Griff auf Standard-DIN-Schienen montieren“, wie Udo Schweizer betont. Der Anwender kann das Gerät per Steuersig­nal aus der Ferne ein- und ausschalten – Remote-On/Off mit Positiv-Logik, optional Negativ-Logik. Eine grüne LED in der Frontblende zeigt auf den ersten Blick den Ausgangs-Status an. Der Eingang ist gegen Verpolung geschützt; zudem sind die Wandler gegen Überspannung, Überstrom und Kurzschluss geschützt. Die Ein-/Ausgangs-Isolationsspannung beträgt 1,6 Kilovolt.
Weitere Vorteile: „Die Module kommen dank Konvektionskühlung ohne Lüfter und Zwangsbelüftung aus und weisen einen ungewöhnlich großen Betriebstemperaturbereich von minus 40 bis plus 85 Grad Celsius und mehr auf“, so Udo Schweizer. Allerdings ist bei einigen Modellen ein Derating bei hohen Temperaturen erforderlich, weist der Hersteller auf einen kleinen Haken hin. Die Störaussendung entspricht der EN 55022, Klasse B – abgestrahlt wie leitungsgebunden – und die Geräte tragen das CE-Zeichen gemäß Niederspannungsrichtlinie. (eck)