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Mit den antibakteriellen Regalen Antibac ist dem Hersteller Julius vom Hofe eine Lösung gegen die Verbreitung von MRSA- und E-Coli-Bakterien gelungen.
Die Lagerung von Krankenhausbedarf, gerade auch in sensiblen Bereichen, bedarf einer speziellen Lösung, die das Ziel der Eindämmung von nosokomialen Infektionen hat.
Die besondere Beschichtung der Regale basiert auf einer Störung des Stoffwechsels von Bakterien.

Mittels spezieller Beschichtungen löst Julius vom Hofe auch schwierige Lagersituationen erfolgreich: Die Antibac-Beschichtung ist jüngste Entwicklung und entstand in Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid. Die Lagerung von Krankenhausbedarf, gerade auch in sensiblen Bereichen, bedarf einer speziellen Lösung, die das Ziel der Eindämmung von nosokomialen Infektionen hat. Die hochwertig verzinkten Standardregale – alle produziert in Deutschland – werden mit einer speziellen, antibakteriellen Beschichtung versehen. „Die besondere Beschichtung der Regale basiert auf einer Störung des Stoffwechsels von Bakterien. Die Zellteilung der Mikroorganismen wird verhindert und die Zellmembran destabilisiert“, erklärt Christiane Sieper-Meyer, Geschäftsführerin von Julius vom Hofe. Dies führt dazu, dass die unkontrollierte, explosionsartige Vermehrung der Bakterien stark gehemmt wird. Die gute antibakterielle Wirkung ist nach ISO 22196 gegen den Bakterienstamm Staphylococcus aureus, Pseudomonas aerigunusa und gegen E-Coli-Bakterien durch ein unabhängiges Institut (Quality Labs, Nürnberg) bestätigt und zertifiziert.

Mit der Erreichung der Auswahlstufe (Platzierung unter den besten zehn) für das ,,lnnovativstes Produkt im Healthcare-Sektor“ wurde der Erfolg des Produktes weiter unterstrichen. Der Preis wird alle zwei Jahre auf dem Medizintechnik-Kongress von dem renommierten Senetics-Institut aus Erlangen vergeben. Einen weiteren Erfolg konnte der Mittelständler darin verbuchen, dass die Regale beim Projekt „Hospital Engineering – Das Innovationslabor“ vom Fraunhofer-Institut (inHaus-Zentrum,Duisburg) mitwirken werden.