Verbessern den Energieertrag einer Photovoltaikanlage erheblich: PV-Modulwechselrichter.

Verbessern den Energieertrag einer Photovoltaikanlage erheblich: PV-Modulwechselrichter.

Enecsys hat photovoltaische Modulwechselrichter (PV-Wechselrichter) für den europäischen und den nordamerikanischen Markt eingeführt. „Ein solares PV-System, das auf Modulwechselrichtern von Enecsys basiert, erzielt im Vergleich zu einem herkömmlichen System mit String-Wechselrichtern einen verbesserten Energieertrag und senkt somit die Kosten der gewonnenen Energie um bis zu 20 Prozent über die Lebensdauer einer Installation hinweg“, betont Paul Engle, CEO und Vorstands­mitglied von Enecsys im englischen Cambridge. Er ergänzt: „Unsere Solarmodul-Wechselrichter weisen eine hohe Betriebszuverlässigkeit auf und erreichen eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren. Damit entspricht ihre Lebensdauer der Lebenserwartung von Solarmodulen, mit denen die Wechselrichter direkt verbunden sind.“ Weitere Vorteile: PV-Systeme, die auf die Modulwechselrichtern des Herstellers setzen, lassen sich nach eigenen Aus­sagen einfacher planen, installieren und sind wesentlich sicherer, weil die Umwandlung von Gleich- in Wechselstrom an jedem Solarmodul erfolgt. Somit vermeidet der Anwender gefährlichen Hochspannungsgleichstrom sowie spezielle Leitungen, Schaltungstechniken oder Geräte. Das Unternehmen stellt die Modulwechselrichter in drei Ausführungen für maximale Eingangsleistungen von 200, 240 und 280 Watt zur Verfügung.
Ihre Zuverlässigkeit verdanken die Modulwechselrichter ihrem patentierten Design mit drei wesentlichen Bestandteilen: eine widerstandsfähige Topologie, für hohe Umgebungstemperaturen spezifizierte Bau­teile und eine Technologie zur Steuerung des Energieflusses. Anstelle von Elektrolytkondensatoren kommen Dünnfilmkondensatoren zum Einsatz, um die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Darüber hinaus verwenden die Modulwechselrichter keine Optokoppler, was ebenfalls einer hoher Zuverlässigkeit zu Gute kommt. Der Temperaturbereich reicht von minus 40 bis plus 85 Grad Celsius. Dabei erzielen die Geräte einen Spitzenwirkungsgrad von 94,1 Prozent. (eck)