Biophotonen sollen zukünftig Pferden helfen.

Biophotonen sollen zukünftig Pferden helfen.noch unklar

Das EAVET-Scanning-System nach Dr. Huf ist ein Diagnostik- und Therapiesystem für die ganzheitliche Medizin bei Pferden. Es arbeitet mit einem bisher einzigartigen Analyseverfahren auf Biophotonenbasis. EAVET ­erkennt dabei frühzeitig Informationsdefizite in der Zell- und Organkommunikation sowie Belastungen des untersuchten Organismus. Als Resultat liefert es dem Therapeuten konkrete Aussagen über den energetischen Zustand von Organ-, Gewebe- und Zellfrequenzen des Pferdes.

Die Messung erfolgt über einen sogenannten Wave Detector unter der Verwendung eines Triggerungssystems für Photonen. Die Messresultate stellt ein hochauflösenden Display als virtuelles Organbild dar (Bild 1).

Bild 1: Die Komponenten wie PC, die Die Komponten wie PC, die Bedienelemente und ein Monitor sind
passgenau integriert. Im Vordergrund steht der Wave Detector.

Bild 1: Die Komponenten wie PC, die Die Komponten wie PC, die Bedienelemente und ein Monitor sind
passgenau integriert. Im Vordergrund steht der Wave Detector.Santox

Für die Pferde ist dieser Vorgang zwar nicht direkt spürbar, sie reagieren in aller Regel auf die Behandlung mit dem EAVET-System jedoch normalerweise erstaunlich gelassen beziehungsweise spüren intuitiv, dass ihnen bei der Behandlung geholfen wird.

Der therapeutisch-energetische Ansatz

Viele naturwissenschaftliche Disziplinen befinden sich in einem Umbruch, der sich in einer Erweiterung von bisherigen, klassischen Denkweisen um neue, ungewohnte zeigt: Ganzheitliche Betrachtungsweisen treten an die Stelle der auf Symptombeseitigung reduzierten Handlungsweise. Denn für Pioniere und Querdenker ist längst Fakt: Das statische Konzept allein reicht wohl nicht mehr aus, um die Welt zu verstehen.

Auf eine Blick

Die Idee die Pferdemedizin um ein Diagnostik- und Therapiesystem für die ganzheitliche Methode zu bereichern ist eine Sache, die Komponenten aber optimal in einem Gehäuse beziehungsweise Koffer unterzubringen eine andere. Hier besteht die Herausforderung für Gehäusehersteller darin, die Entwicklung von der Konzeption bis zur Umsetzung zu begleiten und die individuellen Anforderungen, die beispielsweise in der Tiermedizin bestehen, zu erfüllen.

Diesen Ansatz bestätigen beispielsweise Erkenntnisse der Physik. Bereits Einsteins Formel E = mc² zeigt die Äquivalenz von Energie und Masse. Erkenntnisse der Quantenphysik belegen, dass jede Materie aus Schwingungen besteht und durch Information veränderbar ist. Die moderne Chaosforschung sieht beispielsweise in der Gesundheit kein statisches Phänomen, sondern ein dynamisches und harmonisches Gleichgewicht aller Kräfte. Daraus resultiert andererseits, dass Krankheiten im Grunde ein Ungleichgewicht darstellen.

Teilgebiete der Physik sind die Kybernetik und die Systemtheorie. Werden diese auf lebende Systeme angewendet, spricht man von Biokybernetik. Der systemische Ansatz lässt viele Sachgebiete in einem anderen Licht erscheinen. Es lassen sich auf diesem Weg bisher ungeahnte Dimensionen des Begreifens einer komplexen Krankheit erschließen. Der Ansatz des anderen Denkens belohnt den Therapeuten mit größerer Klarheit und einer viel größeren Übersicht. Auch in der Veterinärmedizin steht meist noch eine sich rein an der Materie orientierende Sichtweise im Vordergrund aller therapeutischen Bemühungen. Im einsetzenden Umdenken jedoch setzt sich immer mehr eine Betrachtung der energetischen Zusammenhänge durch. Vor diesem Hintergrund sollte der Therapeut nicht im Bereich eines Symptoms, also am letzten Glied einer Funktionskette, mit der Therapie beginnen. Sondern: Der systemisch-therapeutische Ansatz soll immer an dem zu einer funktionellen Einheit verknüpften Organsystem beginnen und sich nicht nur darauf reduzieren, für Unwohlsein und Funktionsstörungen allein Viren und Bakterien die Schuld zu geben.

Zum Erreichen dieses Zieles können Teile des Gedankenguts der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und Veterinärmedizin (TCVM) in der Ganzheitsmedizin als Basiswissen einfließen. Viele Untersuchungen haben die Wirksamkeit der TCM/TCVM und deren Aussagen bestätigt. Auch eine Brücke zur Bach‘schen Blütentherapie lässt sich mit EAVET schlagen.

Bild 2: Die kleinste Tierklinik der Welt findet in einem ansprechenden Koffer S2000 Platz.

Bild 2: Die kleinste Tierklinik der Welt findet in einem ansprechenden Koffer S2000 Platz.Santox

Die kleinste tiermedizinische Klinik

EAVET unterstützt den Therapeuten auf dem Weg zur ganzheitlichen Gesundheit der Pferde. Dazu besteht das System aus einem optisch anmutenden, mobilen, für den Outdoor-Einsatz konzipierten Aluminiumkoffer (Bild 2). In den Koffer ist die gesamte Hard- und Software integriert, funktional angeordnet und für den Transport sicher verstaut. Im Wesentlichen sind dies:

  • Hochwertiger und robuster Industriecomputer mit SSD-Festplatte (ohne bewegliche Teile).
  • Bildschirm im Koffer-Deckel, der stufenlos in jeder Position von 0 bis 180° über Friktionsscharniere feststellbar ist.
  • Wave Detector zur Aufnahme und Übertragung der Untersuchungsfrequenzen.
  • Außerdem sind Ein- und Ausgangskammern (Resonanztester, Activation-Output) zur energetischen Übertragung vorhanden. In ihnen lassen sich Informationen eines dort eingelegten Stoffes (beispielsweise ein Medikament) auf seine spezifische Eignung für die geplante Behandlung untersuchen. Zudem lässt sich in den indie Kammer eingebrachten Stoffen (etwa Wasser oder Globuli) eine behandlungsrelevante Schwingungsinformation aufprägen.

Grundsätzlich umfasst die EAVET-Lösung eine systematische Einweisung in Theorie und Bedienung sowie eine Basisschulung beim Hersteller.

Die Klinik muss in den Koffer

Ganz im Sinne des Spruchs „Small is beautiful“ ist jedoch kleinsein also flächesparende Umsetzung eine anspruchsvolle Herausforderung, wenn man ein komplettes System für die Pferdediagnostik in ein handliches, leicht transportierbares Gehäuse integrieren muss. Im konkreten Fall bedeutete dies: Die Entwickler von EAVET – Dr. Helmut Huf und Klaus Valentiner – hatten klare Vorstellungen; alle dafür erforderlichen Komponenten waren bereits von ihnen entwickelt oder als Zukaufteile definiert. Wie aus diesem Einzelteil-Tohuwabohu jedoch ein funktionales, funktionstüchtiges, aufgeräumtes, fertig verdrahtetes und sofort betriebsbereites, kompaktes und ansprechendes System entstehen sollte, überstieg zunächst ihre Vorstellungskraft.

Hier kam Santox als Partner ins Spiel; das Unternehmen betont, dass es keine Gerätekoffer verkauft, sondern maßgeschneiderte Varianten für seine Kunden – je nach Anforderungen – entwickelt. Bei EAVET startete dies mit der Anwendungsberatung, die die Größenoptimierung, die Funktionalität und Ergonomie für beste Bedienbarkeit sowie auch die Bauteileberatung umfasste. Für den mobilen Betrieb, auch in Stallatmosphäre, musste man Display, Tastatur mit integriertem Joystick, Anzeige und Bedienelemente sowohl selbst wasserdicht gestalten als auch den wasserdichten Einbau in den Koffer ermöglichen.

Bild 3: Das Schnittbild durch Korpus und Deckel zeigt die Maßarbeit bei der Platzierung der Komponenten. Der selbsthaltende Deckel ist mit einem Monitor ausgestattet, der Ableseeigenschaften von null bis 180 Grad besitzt.

Bild 3: Das Schnittbild durch Korpus und Deckel zeigt die Maßarbeit bei der Platzierung der Komponenten. Der selbsthaltende Deckel ist mit einem Monitor ausgestattet, der Ableseeigenschaften von null bis 180 Grad besitzt.

Santox

Vermittlungsdienste

Santox stellte für die Beschaffung der entsprechenden Komponenten den Kontakt zwischen EAVET und Delta Components in Waldshut her. Beim Aufbau des Koffers schottete man die mit Wasser in Berührung kommenden Teile vom Elektronikbereich ab. Das traf beispielsweise auch für die in der Frontplatte oberhalb der Tastatur erkennbare Klappe zu (Bild 3), unter der die Entwickler das gesamte Zubehör (wie Wave Detector, Kabel, medizinisches Material) passgenau in Kunststoffformteilen einbetteten.

Im abgeschotteten Kofferbereich sind die spannungführenden Teile, wie der Industrie-PC, die Leiterplatte und drei Netzgeräte untergebracht. Letztere sind auf eine abgesicherte, gemeinsame 230-V-Netzbuchse in der Seitenwand verdrahtet. Der Koffer ist durchgängig über Schutzleiter geerdet. Das wasserdichte, tageslichttaugliche Display liegt in einer aufwendigen Haltekonstruktion im Deckel eingebaut. Ein Passepartout aus Aluminium mit integrierten Lüftungsschlitzen gibt dem Koffer laut Santox ein professionell-gediegenes Aussehen.

Bild 4: Die geöffnete Rückfront lässt den abgeschotteten Bereich für das Zubehör sowie Resonaztester (rechts) und becherförmigen Activation-Output erkennen.

Bild 4: Die geöffnete Rückfront lässt den abgeschotteten Bereich für das Zubehör sowie Resonaztester (rechts) und becherförmigen Activation-Output erkennen.Santox

Die Versorgung erfolgt über Kabel, die beim Öffnen und Schließen des Deckels zwangsgeführt werden. Auf der Frontplatte des Koffers sind links oberhalb der Tastatur der Anschluss für den Wave Detector und daneben die Kommunikationsanschlüsse nach außen (USB, LAN) eingebaut. Eine nicht geringe Herausforderung stellte auch das Wärmemanagement für die Leistungselektronik dar. Santox hat dies über leise laufende Lüfter gelöst, da Pferde bei geringsten Störungen überreagieren oder sich erschrecken können. Aus demselben Grund wurden auch die Kofferoberflächen entspiegelt, um die sehr genau Veränderungen wahrnehmenden Fluchttiere nicht zu irritieren. Zusätzlich besteht für den Fall der Fälle ein lebenslanger Reparaturservice für die Koffer.

In der Praxis: Koffer trifft Pferd

Das Pferd ist eine individuelle Persönlichkeit und kann sich, als biodynamisches System, durch Schwingungsinformationen beeinflussen lassen. Durch das Abgreifen von Systeminformationen auf Grundlage einer ganzheitlichen Sichtweise erhält der Therapeut eine Fülle an Erkenntnissen. Er ist in der Lage, die unsichtbare Wechselbeziehung von Materie und Schwingungsmuster – und damit das wahre Erscheinungsbild einer Erkrankung – zu erkennen und zu behandeln.

Bild 5: Die Entwickler des EAVET-Biophotonen-Systems sind Dr. Helmut Huf (links) und Klaus Valentiner (rechts).

Bild 5: Die Entwickler des EAVET-Biophotonen-Systems sind Dr. Helmut Huf (links) und Klaus Valentiner (rechts).Santox

Santox übernimmt für seine Kunden im Rahmes des Engineering- und Dienstleistungspakets Leistungen wie mechanische Bearbeitungen auf CNC-5- und CNC-7-Achsen-Bearbeitungszentren, Beschriftung, Funktionsprüfung, Beschaffung und Überwachung der Bauteile eines Komplettsystems, 2D- und 3D-Konstruktion des Gehäuses inklusive aller Einbauten (Bild 3 und Bild 4), Herstellung von Kunststofftiefziehteilen sowie maßgeschneiderten PE-Schaumstoffteilen, das Wärmemanagement der Elektronik und individuelle Versandverpackung der Gehäusesysteme.

Wissenswertes zu Biophotonen

Die Bezeichnung Biophotonen verwendet man für diejenigen Lichtquanten, die ein Teil der ultraschwachen Photonenemission biologischer Herkunft sind. Diese Strahlung unterscheidet sich von der Biolumineszenz durch ihre um mehrere Größenordnungen geringere Intensität und durch ihre geringe Quantenausbeute. Als einer der Pioniere bei der Erforschung des Phänomens der im ultravioletten Bereich leuchtenden, lebenden Zellen ist Professor Fritz-Albert Popp anzusehen. Als Biophysiker widmet er sich seit den 1970er Jahren der Erforschung sogenannter Biophotonen. Popp wiederholte den Nachweis biologischer Strahlung durch Einzelphotonenmessung, nachdem dieser mehrere Jahre zuvor von Terence Quickenden in Australien erbracht worden war. Sein erstes Patent handelte vom Nachweis der Malignität von Tumorzellen mit Hilfe der Biophotonen, 1975 erschien dazu sein erstes populärwissenschaftliches Buch mit dem Titel: So könnte Krebs entstehen. Ein theoretischer Ansatz für die Kommunikation von Zellen, Organen und komplexen lebenden Systemen über Licht war die Überlegung Popps, dass – für die Vielzahl der gleichzeitig zu übertragenden Informationen der Lebenssteuerung – die Nervenreizleitung, mit ihrer chemischen Informationsübertragung über Botenstoffe in den Synapsen, zu langsam und zu schmalbandig ist. Möglich wird dies jedoch mit der extrem hohen Frequenz des Lichts – eine Erkenntnis, die Popp nicht mehr losließ. Die moderne Technik beispielsweise nutzt diese physikalische Gegebenheit mit der breitbandigen Informationsübertragung per Laserdioden und Lichtwellenleitern. Die Aussagen Popps zur Entstehung der Biophotonen und ihrer Funktion in Zellen und lebenden Organismen über einem auf Licht basierendem, zellulärem Informationssystem stoßen – wie zunächst viele revolutionäre Gedankenansätze – auf die Kritik einer breiten Wissenschaftsgemeinde.
* Quelle: Marco Bischoff, „Biophotonen, das Licht in unseren Körperzellen“; Wikipedia; G.S. Markom