JControl zeichnet sich durch eine kurze Startzeit, geringe Systemanforderungen, hohe Skalierbarkeit sowie leichte Adaptierbarkeit an andere Display-Technologien aus. So beträgt die Zeit, die das Cobra5329 vom Einschalten bis zur fertig aufgebauten grafischen Benutzeroberfläche benötigt, mit JControl nur knapp 2 Sekunden. Der Wechsel einer Bildschirmmarke wird in Bruchteilen einer Sekunde durchgeführt.

Unterstützt wird die Entwicklungsarbeit mit einer Vielzahl fertiger Grafik-Komponenten, die sich leicht in eigenen Anwendungen mitverwenden lassen – wie z.B. Schaltflächen (Buttons), Schieberegler, Einstell-Felder, Anzeige-Einheiten oder ganze Menüstrukturen. Weiters steht dem Entwickler eine komfortable, auf der Programmiersprache Java beruhende Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung.

Die mitgelieferte Entwicklungsumgebung JControl/IDE (läuft unter Windows und Linux) vereinigt alle Werkzeuge, die für die Entwicklung von JControl-Anwendungen benötigt werden. Zu den Highlights gehört dabei eine integrierte Simulationsumgebung, mit die Applikation vollständig simuliert werden kann.
Enthalten sind außerdem Editoren für Schriftsätze (mit Unterstützung nicht-romanischer Sprachen, wie Chinesisch oder Japanisch), sowie für Bilder und Melodien. Optional ist noch ein komfortabler mausbedienbarer Editor für grafische Benutzeroberflächen verfügbar. Mit diesem können grafische Benutzeroberflächen binnen Minuten realisiert werden. Dabei lassen sich mit wenigen Mausklicks neue Grafik-Komponenten hinzufügen, skalieren, einfärben, beschriften usw.
Eine Demo-Version steht kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: www.domologic.com/cobra