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Komax Wire

Mit der proprietären Datenschnittstelle Miko (Manufacturing Interface Komax) will der Hersteller die Effizienz der Anlagen im Schneidraum und bei der Vorkonfektion erhöhen. Miko ermöglicht es beispielsweise auch, die Tischcrimper in beliebige MES-Architekturen zu integrieren. Eine weitere Neuheit ist der zentrale Messplatz Q-Center, welcher Tischcrimper und Qualitätsmessgeräte miteinander verbindet, was zu einer Steigerung der Produktqualität führt. Auch für die Automobilindustrie hält Komax Neuerungen bereit: Mittels einer neuen Lösung kann das Litealum-System von TE Connectivity auf Standardmaschinen von Komax Wire vollautomatisch und prozesssicher verarbeitet werden. Laut Komax handelt es sich bei der neuartigen Lösung um die einzige Aluminiumkabel-Verarbeitungsmaschine, die derzeit für Automobilhersteller freigegeben ist. Schließlich stellt das Schweizer Unternehmen mit Partner Laselec die neuesten Entwicklungen der Lasertechnologie hinsichtlich Kabel-Abisolieren und -Markieren vor.

Productronica 2015: Halle B2, Stand 326