Balluff liefert den Analyzer in einem robusten Koffer zusammen mit einem kompletten Satz an Devicenet-Zubehör für den rauen Betriebsalltag.

Balluff liefert den Analyzer in einem robusten Koffer zusammen mit einem kompletten Satz an Devicenet-Zubehör für den rauen Betriebsalltag.

Mit dem Devicenet-Analyzer bietet Balluff aus Neuhausen/Fildern ein Werkzeug zur Analyse, Inbetriebnahme, Überwachung und Wartung von Devicenet-/Can-Bus-Anlagen. „Zielgruppe des Tools sind Instandhalter, Integratoren und auch der sachkundige Praktiker, also alle, die fundierte Informationen über den Funktionszustand ihrer DeviceNet-Anlage benötigen“, erläutert Rainer Traub, Produkt-manager im Geschäftsbereich Connectivity von Balluff, dem insbesondere die „präventive Instandhaltung“ am Herzen liegt. Mit dem Verdrahtungstest des Analysators lassen sich bereits in der Installationsphase Fehler und Schwachstellen wie falsche Kabeltypen und -längen, Kurzschlüsse, Leitungsunterbrechungen und fehlerhafte Steckverbindungen erkennen. Die Analyse der Busphysik vor oder während der Inbetriebnahme ist ein weiteres Hauptanwendungsgebiet. Hier lassen sich für jeden Teilnehmer durch die Analyse beispielsweise der Flankensteilheit oder des Störspannungsabstandes, Telegramme mit einer schlechten Signalqualität aufspüren und ihre möglichen Fehlerursachen wie fehlende oder zu viele Busabschlüsse, defekte Bustreiber, zu lange Bus- oder Stichleitungen, etc. zügig ermitteln. „So ist nicht nur sichergestellt, dass die Spezifikation eingehalten wird, sondern es resultiert auch eine optimale Signalqualität“, wirbt der Experte und merkt an: „Der Bus arbeitet zuverlässiger und ist gleichzeitig resistenter gegenüber EMV-Einflüssen.“ Überdies ist ein Vergleich mit früheren Messungen im laufenden Betrieb, in regelmäßigen Zeitabständen oder kontinuierlich per Online-Funktion möglich, denn: „Schließlich speichert der Devicenet-Analyzer auf Wunsch sämtliche Mess- und Protokolldaten der überwachten Anlage.“ Da alle erforderlichen Komponenten wie Adapter, Adapterkabel, T-Stücke und Busabschlusswiderstände vorhanden seien, könne der Anwender sofort loslegen, ist er überzeugt. (rob)