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Kleiner Stift für mehr Benutzerfreundlichkeit:  Dank aktiver Technik reagieren auch kapazitive Multitouch-Oberflächen auf seine Spitze.
Verbindet Stylus mit Touchscreens: Binay Bajaj, Director Product Marketing bei Atmel in San Jose, Kalifornien.

Moderne User-Interfaces verwenden Multitouch-fähige Displays. Echte Tasten und die Bedienung mit einem Stift sind out – so die verbreitete Meinung. Inspiriert ist das sicher durch die Erfolge der Apple-Geräte. Doch nicht für jede Anwendung passt dieses Benutzer-Interface: Wer Notizen machen will oder etwas skizzieren muss, wünscht sich intuitiv einen Stift, so wie in älteren PDAs oder Grafik-Tablets. Atmel bringt mit dem Maxstylus nun beide Welten zusammen: Um auf kapazitiven Touchscreens zu funktionieren, ist der Stylus aktiv ausgeführt. Der mXTS100 erlaubt es sogar, gleichzeitig mit den Fingern zu tippen und mit dem Stift zu schreiben.

Die Spitze des Stifts ist nur 1 mm groß und arbeitet auf ±0,25 mm genau. Dank der Auswerte-Rate von 140 Hz kann der Benutzer recht schnell schreiben. Schon länger hat Atmel eine Funktion, die versehentliche Berührungen von absichtlichen unterscheidet. Das wird hier um so wichtiger: Für natürliches Schreiben muss man die Hand auf das Display legen können. Laut Atmel ist ganau das möglich, die Maxtouch-E-Controller unterscheiden zuverlässig zwischen Handballen, Finger und Stift-Spitze