Laut Aussage von John Wall, der als Senior Vice President für BlackBerry QNX verantwortlich ist, ist Ford der erste Automobilhersteller, mit dem Blackberry eine direkte Zusammenarbeit ohne Zuliefererbeteiligung vereinbart hat. Auf diese Weise soll es den beiden Unternehmen möglich sein, schneller auf sich ändernde Kundenwünsche zu reagieren. Darüber hinaus geht es Blackberry darum, den Schwenk von Hardware- zu reinen Software-Lösungen zu beschleunigen. Dazu gehört auch, dass das Unternehmen keine Smartphones mehr produziert. Blackberrys QNX-Lösung ist bereits die Grundlage für die Infotainment- und Vernetzungs-Plattform Sync 3 von Ford.