Sales Manager Falk Lehmann erklärt auf dem Parker Hannifin- Stand auf der Messe die Funktionsweise des Servoreglers

Sales Manager Falk Lehmann erklärt auf dem Parker Hannifin- Stand auf der Messe die Funktionsweise des Servoreglers

Auf der Messe präsentiert der Antriebsspezialist Parker Hannifin den Servoregler TPD-M, der drei Servoendstufen in einem Gehäuse integriert. Für den Anwender ergeben sich neben der Reduzierung der Anschaffungs- und Betriebskosten auch eine Reihe neuer Möglichkeiten bezüglich Installation und Flexibilität. Die Endstufen lassen sich auf die entsprechende Leistung der Servomotoren anpassen. Der zur Verfügung stehende Gerätesummenstrom reicht von 2 bis 30 A. Die Endstufen werden an einem zentralen Netzmodul betrieben und sind dabei ein-, zwei- oder dreiachsig ausführbar. Darüber hinaus bietet der Dreiachs-Servo?regler zur einfachen und schnellen Systemintegration ein CANopen- sowie ein Ethercat-Interface. Der Servo integriert bereits als Standard die Funktion „Sicherer Stop“. Drei Geräte in nur einem Gehäuse bedeuten nicht nur einen hohen Grad an Kompaktheit, sondern auch weniger Komponenten, die zur Funktion der Servoregler benötigt werden. Dazu gehören Komponenten wie das nur einmal vorhandene Gehäuse, die gemeinsame interne Elektronik und Steckverbindungen, Gerätestecker, Kühlkörper und Kabel. Des weiteren sind auch weniger Kabel für Gerät-zu-Gerät-Verbindungen erforderlich. Die Kommunikation für Parametrierung und Inbetriebnahme erfolgt zentral über eine USB-Schnittstelle. Ein weiterer wesentlicher Kostenpunkt sind die üblicherweise zum Einsatz kommenden, für jedes Gerät separat ausgeführten Filter und Bremswiderstände. Die können nun zentral für alle Achsen gemeinsam angeschaltet werden.

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