Die Firma hat eine spannungsprogrammierbare Variante (Option: /PV) der Einbau-Schaltnetzteil-Serie JWS (Vout: 2-48V, Pout: 50-600 W) noch weiter aus. Zwischen den Anschlüssen „PV‘und“-S“ wird eine externe Spannung zwischen 1 V und 6 V angelegt, die zur Programmierung der Ausgangsspannung zwischen 20 % und 120 % des Nennwerts (lineare Zuordnung) dient; bei 0V schaltet der Ausgang ab. Alle JWS‑Geräte haben einen 85‑265VAC-­Weitbereichseingang mit aktiver PFC, Stör‑ und Transientenschutz gern. EN61000‑4­2,3,4,5,6 und VDE160 sowie Funkentstörung gern. EN55011 bzw. EN55022, Klasse B (JWS(P): Klasse A). Die Geräte besitzen die Sicherheitszulassungen nach EN60950, UL1 950 und CSA.


Die Basisserie JWS gibt es mit allen üblichen Ausgangsspannungen zwischen 2 und 48 V, per Poti um mindestens ±0 % (z.T. +20 / -10 %) justierbar und mit Ausgangsleistungen zwischen 50 W und 600 W. Die Variante JWS-P gibt es mit den typischen Motorspannungen 24 V und 48 V bei einer Ausgangsleistung zwischen 70 und 480 W. Daneben gibt es den Typ JWT mit Dreifachausgang (+5 V mit ±12 V, ±15 V oder +12 V / -5V) bei 75 oder 100 W Gesamtausgangsleistung. Die neue PV-Option zur Fernsteuerung steht derzeit bei den 300 W und 600-W-Typen der JWS zur Verfügung. Standardmäßig werden alle Geräte mit Metallgehäuse und Schraubklemmen ausgeliefert; alternativ sind Geräte bis 150 W auch offen (open‑frame) und bis 75 W mit Molex­-Steckkontakten lieferbar.