Schwerpunktthema der dritten Roboscan-Studie ist die intuitive Roboterprogrammierung.

Schwerpunktthema der dritten Roboscan-Studie ist die intuitive Roboterprogrammierung.Biba

Was können und sollen Roboter in der Logistik leisten? Wo werden sie wie bereits eingesetzt? An welchen Stellen in der Logistikkette sind Robotiklösungen sinnvoll, und was wünschen Logistikdienstleister? Auf diese und zahlreiche andere Fragen rund um die Robotik-Logistik soll die neue Marktstudie ‚Roboscan12‘ des Bremer Instituts für Produktion und Logistik (Biba) an der Universität Bremen Antworten liefern. Das besondere Augenmerk der dritten Roboscan-Studie liegt auf der intuitiven, kooperativen Roboterprogrammierung.

Der Fragebogen, der sich an Logistikunternehmen, Technologieanbieter, Beratungsunternehmen und Forschungsinstitute richtet, gliedert sich in die Bereiche ‚Automatisierung allgemein‘, ‚Robotertechnologie in der Logistik‘, das Schwerpunktthema ‚intuitive Roboterprogrammierung‘ sowie ‚zukünftiger Handlungs- und Investitionsbedarf‘. Die Fragen lassen sich in rund 30 Minuten über die Online-Plattform der Studie beantworten. Wer sich die Zeit nimmt und die Mühe macht, erhält nach Abschluss der Studie kostenlos einen Kurzreport und die Ausgabe der ‚Logistik für Unternehmen‘ mit den zentralen Ergebnissen der Untersuchungen.