Die elektronischen Baugruppen des E.Stall Rennwagens werden mit den Edelstahlschablonen von Christian Koenen gefertigt.

Die elektronischen Baugruppen des E.Stall Rennwagens werden mit den Edelstahlschablonen von Christian Koenen gefertigt.Christian Koenen

Jüngstes Beispiel ist der Elektro-Rennbolide EVE‘13. Der orangefarbene Elektro-Rennbolide EVE‘13 mit zwei Enstroj-Emrax-228-Motoren mit einer Leistung von je 100 kW (peak) und 60 kW (continuous) und einem Drehmoment von je 240 Nm (peak) und 125 Nm (continuous) beschleunigt von 0 auf 100 km/h in weniger als 3 s und hat eine Reichweite von 22 km. Diesen elektrischen Rennwagen hat das E.Stall-Team der Hochschule Esslingen konstruiert. Auf den Rennstrecken in Deutschland, Österreich, Spanien und Ungarn muss sich der Rennwagen beweisen: Durch innovative Techniken gelang es dem Team, mit ihrem Rennboliden EVE‘13 erste Erfolge in den einzelnen Disziplinen einzufahren. Mit EVE‘14 verfolgt das E.Stall-Team in der neuen Saison das Ziel, auf den verschiedenen Rennstrecken noch besser abzuschneiden und eine Top-Ten-Platzierung zu erreichen. Die elektronischen Baugruppen des E.Stall-Rennwagens werden mit den Edelstahlschablonen von Christian Koenen gefertigt. Entwickelt und produziert werden die benötigten Komponenten von den Studenten in Eigenregie. Unterschiedlichste elektronische Systeme – Batteriekontrolle, Bremssysteme, Motorsteuerung und vieles mehr – sind notwendig, um bei den Wettbewerben Topplatzierungen zu erzielen. Der Einsatz hochwertiger Schablonentechnik hilft zusätzlich, Revisionen der Prototypen einzusparen und Fahrzeugkomponenten mit einer gesteigerten Zuverlässigkeit zu produzieren sowie die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

SMT Hybrid Packaging 2014: Halle 7, Stand 205