Am Projekt STILLE beteiligen sich OEMs, Zulieferer und Universitäten.

Am Projekt STILLE beteiligen sich OEMs, Zulieferer und Universitäten. P3 Group

Im Rahmen von STILLE werden bestehende Standardisierungsvorschläge technisch validiert, hinsichtlich ihrer Interoperabilität bewertet und gemeinsame Empfehlungen abgeleitet. Die Projektergebnisse fließen während der Laufzeit von Mai 2016 bis Dezember 2018 kontinuierlich in die Arbeit der nationalen und internationalen Standardisierungsgremien ein und sollen dadurch die Festlegung der der Interoperabilitätsbedingungen induktiver Ladesysteme maßgeblich vorantreiben.

Am Projekt beteiligte Automobilhersteller sind Audi, BMW, Daimler und Toyota. Aus dem Bereich der Zuliefererindustrie arbeiten Continental, Bosch, Qualcomm, TÜV Süd sowie Witricity mit. Das IKA der RWTH Aachen, die Technische Universität Braunschweig und die Zeppelin Universität begleiten die Inhalte des Projekts von wissenschaftlicher Seite aus. Der Konsortialführer von STILLE ist die P3 Automotive GmbH, eine Tochter der Ingenieursgesellschaft P3 Group.

Konkrete Zielsetzung des Projektes ist es, Empfehlungen für die Gestaltung interoberabler induktiver Ladesysteme zu erarbeiten, so dass die internationale Standardisierung 2017/2018 abgeschlossen werden kann und interoperable induktive Ladesysteme ab 2020 im Markt ermöglicht werden.