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In einem Plenarvortrag referiert Dr. Minghui Liu von der China FAW Corporation über die Elektrifizierung als wichtigen Trend in der chinesischen Automobil-Technologie. Passend zu diesem Thema findet am Vortrag des Kongresses, dem 15. Oktober 2013, ein Einführungstag zu Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit China statt.
Um mehr elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, muss die deutsche Automobilindustrie zusammen mit ihren Zulieferern technisch realisierbare und kostengünstige Lösungen finden. Rémi Bastien präsentiert in seinem Plenarvortrag praxisnah das Geschäftsmodell von Renault für bezahlbare Elektrofahrzeuge. „Der Stand der Technik und das Bekenntnis zur Elektromobilität wird eindrucksvoll auf dem Kongress verdeutlicht“, verspricht Kongressleiter Dr.-Ing. Wolfgang Runge.
Fragen zu den Themenkreisen, wie sich Bordnetze modular konzipieren lassen und welchen Einfluss neue Entwicklungen wie beispielsweise Automotive Ethernet oder HTML5 auf die Architektur des Fahrzeuges haben, stehen ebenso auf der Tagesordnung wie die Wertschöpfung durch Softwareentwicklung oder die Koppelung von Lichttechnik mit ADAS.
Zudem stehen über 30 E- und Hybridfahrzeuge für Testfahrten bereit – beispielsweise die neusten Modelle von Audi, BMW, Daimler und Porsche.
Ein Einführungstag am 15. Oktober 2013 bietet Wissensgrundlagen zu Datenbussystemen in Kraftfahrzeugen sowie zu modernen Assistenzsystemen. Beim Vertiefungstag am 18. Oktober 2013 können die Teilnehmer weitere Informationen zu Mikrocontrollern, Embedded-Software-Engineering und zur Qualitätssicherung für Halbleiter erhalten.