Der Embedded-Controller mit bis zu bis zu 16 virtuellen Kernen eignet sich für Test- und Prüfsysteme sowie verarbeitungsintensive Anwendungen.

Der Embedded-Controller mit bis zu bis zu 16 virtuellen Kernen eignet sich für Test- und Prüfsysteme sowie verarbeitungsintensive Anwendungen. AMC

AMC: Der Controller hat 2x USB 3.0, 4x USB 2.0, 2x Gigabit-Ethernet-LAN sowie DisplayPort, GPIB- und SMB-Trigger. Er unterstützt die Betriebssysteme Windows und NI LabView Real-Time. Außerdem hat das Gerät einen Octa-Core-Prozessor mit einer Grundtaktfrequenz von 2,3 GHz und einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von 3,4 GHz sowie einen DDR4-Arbeitsspeicher mit drei Kanälen und 1.866 MHz. Durch die Hyper-Threading-Technik unterstützt der Controller bis zu 16 virtuelle Kerne. Daher eignet er sich für verarbeitungsintensive Anwendungen aus den Bereichen der modularen Messtechnik, Datenerfassung, Datenanalyse und deren Verarbeitung sowie der Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik. Der Xeon Prozessor und die PCI-Express-Technologie der dritten Generation ermöglichen die doppelte Verarbeitungsleistung eines Quad-Core-Prozessors. Beziehungsweise die doppelte Leistung der Bandbreite von PCI Express der zweiten Generation.

SPS IPC Drives 2016: Halle 7, Stand 193