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Fortec

Fortec: Dazu kommt eine Grafikeinheit HD Graphics (Celeron) bzw. HD Graphics 4000 (Core i3/i7). Alle CPUs unterstützen die Virtualisierungstechnik VT-x sowie den AVX-Befehlssatz. Anspruchsvollen Anwendungen stehen bis zu 16 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Datenanlieferung übernehmen wahlweise CFAST und/oder HDD/SSD. Ein Mischbetrieb ist möglich, ebenso der uneingeschränkte Betrieb ohne rotierende Datenträger. Für die Kommunikation mit der Außenwelt stehen reichlich Schnittstellen zur Verfügung: Auf der Frontseite befinden sich viermal USB 2.0, zweimal 10/100/1000-Mbit/s-Ethernet, COM, zwei CFAST-Slots und DVI-I. Die Rückseite bietet dreimal USB 2.0 sowie zweimal 10/100/1000-Mbit/s-Ethernet. Die Geräte lassen sich horizontal oder vertikal montieren. Neben Win 7 sowie Win XP werden auf Anfrage diverse Linux-Derivate sowie VxWorks unterstützt.